Über uns

Der Verein

Die überregionale Zeitung "Tusch!!! Das Karnevalsmagazin" hat Anfang 2007 einen schönen Bericht über die Müllemer Möhnen veröffentlicht, den wir hier gerne wiedergeben... zum Bericht

Auch die Bundesbahn ist in dem Flyer "Unterwegs in der Region" im Februar 2010 auf unseren Verein aufmerksam geworden... zum Flyer

Unsere Videos geben ebenfalls einen Einblick in das Vereinsleben.

Geschichte des Vereins Es war nach Fastnacht 1950, als einige Frauen in Mülheim der Meinung waren, es sei jetzt an der Zeit, einen Möhnenver...

Unsere Möhnenpaare Und wenn Sie wissen möchten, wie unsere Möhnenpaare seit der ersten Session aussahen und wer die Damen waren. Hier ...

Die Aktiven Hier stellen wir nach und nach einige unserer Aktiven vor. Ohne ihren unermüdlichen Einsatz wäre die Müllemer Weiberf...

Bilder von "Damals" Wir Möhnen waren auch früher schon immer "Gut drauf". Zum Beweis haben wir aus alten Alben Fotos von den 50er Jahre...

Die Orden Der Orden gehört zum Karneval wie Helau und Funkenmariechen oder wie Kamelle und Konfetti.

Wanderung zum Kapellchen Seit 35 Jahren bedanken sich die Mülheimer Möhnen immer im Mai für den guten Verlauf der Veranstaltungen an Schwerd...

Die Möhn

von Hans Nobel, bekannter Koblenzer Karnevalist

Man hört zurzeit so allerhand –
von Karneval in Stadt und Land.
Sie kommen von Norden, Süden und Westen,
um unsere Fastnacht zu testen.

Man kann die Frage der Fremden versteh’n:
„Was ist denn dran so an ’ner Möhn?“

Ich kann ihnen Antwort geben:
Möhnen sind Wesen, die nur an Schwerdonnerstag leben.

Mal tragen sie Masken – mal tragen sie keine,
sie singen, sie tanzen und schwingen

die Beine,
mal sind sie hübsch, mal sind sie zum lachen,
mal sind sie bös’ wie alte Drachen,
mal sind sie herzlich und lieben die Männer,
mal sind sie frech und nennen sie Penner,
mal sind sie voll Schwung und Elan,
mal ziehen sie dahin, wie ein sterbender Schwan,
mal sind sie älter und sehr erfahren,
mal sind sie naiv und jung an Jahren,
mal sind sie schlank oder etwas runder,
mal sind sie ein Märchen und mal ein Wunder,
denn so eine Möhn ist nett und schlau –

drum alle Möhnen ein dreimal HELAU!!!

Möhnen im Wandel der Zeit

Auch an den Möhnen nagt der „Zahn der Zeit“. Jeden Tag den man älter wird braucht man etwas länger vor dem Spiegel. Schönheitsoperationen sind fast schon an der Tagesordnung. So war es für uns ein „Muss“ dies auch der prominentesten Frau unserer Stadt zukommen zu lassen. Unsere Bühnenmöhn sollte geliftet werden und zwar vom Scheitel bis zur Taille. Doch wer soll diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen? Wir haben uns für einen Mann entschieden! Und zwar für einen Mann, der schon immer ein Freund der Möhnen ist und keinen Schwerdonnerstagsumzug versäumt, der musikalisch und künstlerisch hoch begabt ist und der in jeder Hinsicht einen einwandfreien Leumund hat: Herbert Anheier aus der Rübenacher Straße. Ihm haben wir unser „bestes Stück“ anvertraut. Einige Tage verbrachte unsere „First Lady“ in seiner Obhut. Als wir unsere Möhn endlich bestaunen durften, haben wir das getan was die Möhnen allen Karnevalsjecken vermitteln wollen. Wir haben gelacht was das Zeug hält. Wer unserer neu gestalteten Möhn ins Gesicht schaut, wird das verstehen können. Sie strahlt so viel Freude und Lebenslust aus, das man nur mitlachen kann.